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Freizeit Rückblick

Jugend Sommerfreizeit

Dieses Jahr ging die Sommerfreizeit nach Dänemark in die Farsö Efterskole. Zusammen mit den Jugendlichen, der Gemeinde aus Neustadt haben wir zwölf Tage lang eine total schöne Zeit miteinander und vor allem mit Gott gehabt.

Nach der langen Zeit in Isolation haben wir es alle sehr genossen, wieder einmal neue Kontakte zu knüpfen und Gemeinschaft zu erleben.

Wir haben uns mit dem Buch Jona beschäftigt und jeden Tag einen neuen Teil seiner Geschichte gehört und anschließend in Kleingruppen besprochen.

Spaßige Geländespiele und viel Programm haben für gute Laune gesorgt.

Auch während der Pausen hatten wir viel Spaß, gute Gespräche und schöne Spaziergänge auf dem großen Gelände.

Aktionen wie der stille Nachmittag, an dem wir die Gelegenheit hatten, uns Zeit für uns selbst und vor allem für Gott zu nehmen, oder der Krimi-Nachmittag, an dem wir die Mitarbeiter zu einem „Mordfall“ verhören durften, haben die Freizeit zu einer wirklich schönen und besonderen Erinnerung gemacht.

Ebenfalls ein Highlight waren definitiv die „Gute Nacht Runden“, die die Mitarbeiter jeden Abend gemacht haben. Bei unseren „Top-und-Flop-Runden“ konnten wir den Tag Revue passieren lassen und uns austauschen, dabei sind immer schöne Gespräche entstanden.

Abschließend kann ich sagen, dass ich auf dieser Freizeit viele Erfahrungen sammeln und Bekanntschaften machen durfte, die ich nicht mehr missen möchte, und ich bin mir sicher, dass es allen von uns so geht.

Emily Helbig

Pfadfinder Lager

Am Ostseestrand bei Kühlungsborn hatten wir auf einem ehemaligen NVA-Gelände unsere Zelte für unser diesjähriges Pfadfinderlager aufgeschlagen. Bei herrlichem Sommerwetter fand die Anreise und Anmeldung unter blauem Himmel und unter „Corona-Bedingungen“ statt.

Die Pfadfinder aus Rostock und Oldenburg wurden in zwei Dörfer aufgeteilt und verstanden sich auf Anhieb bestens. Egal, ob die Zelte aufgebaut oder das Essen gekocht werden sollte, ob man über die große Flut oder den bunten Abend nachdachte, alles verlief in harmonischer Runde.

Jedermann konnte sich beim Bogenschießen, beim Wikinger-Schach, bei Jugger oder anderen Spielen einbringen und jede Menge Spaß und Action erleben.

Natürlich hatten wir auch die Ostsee ins Programm eingebunden und erlebten zwei schöne Badesessions bei herrlichem Wetter am Naturstrand in Kägsdorf.

Wie herrlich es ist, unter Gottes Schutz und Fürsorge zu stehen, wurde uns nicht nur beim Bedenken von Noahs Abenteuer klar, sondern auch, als es darum ging, das Lager wieder abzubauen. Strömender Regen von Freitag bis Samstag mit heftigen Windböen verlangten alles von unseren schützenden Jurten und Kohten, doch diese sollten möglichst trocken abgebaut werden.

Um 7 Uhr in der Frühe trafen wir Mitarbeiter uns, um den Abbau zu planen - noch immer im strömenden Regen. Unser Glaubensoptimismus wurde hart auf die Probe gestellt, dürfen wir mit Gottes Güte auch für den Abbau rechnen?

Um 8.30 Uhr luden wir die Pfadis zum Frühstück ins große Versammlungszelt ein, um 9 Uhr hat es aufgehört zu regnen, die Sonne brach durch und ein kräftiger Wind föhnte die Zelte so, dass wir sie ab 11 Uhr trocken abbauen konnten.

Glücklich und zufrieden über die tollen und gesegneten Tage fuhren wir zurück.

Gerd Gronbach

Gemeindefreizeit

Am Freitag ging es nach über 2 Jahren endlich wieder los auf Gemeindefreizeit.

Ab 16 Uhr trafen alle 50 Teilnehmer nach und nach auf dem, mitten im Wald am Rande von Mölln liegenden, Tannenhof ein. Schon bei der Ankunft zeigte sich, dass Corona uns noch etwas bremst. Unsere Zimmer wurden uns von Jörn Lauenroth genau zugeteilt, durften in der Zeit nicht getauscht werden und gegenseitige Besuche auf den Zimmern waren nicht erwünscht. Alle mit Bad und WC ausgestatteten Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet.

Nachdem uns die Leitung die Hygiene- und Einbahnstraßenregelung im Speiseraum erklärt hatte und die Sitzordnung an den Tischen geklärt war, durften wir zum Essen gehen. Nach dem Essen vom Buffet, bei dem auch Vegetarier und Veganer bedacht wurden, ging es mit Lagerfeuer, Gesang und Gesprächen in den Abend.

Dank des guten Wetters an diesem Wochenende konnten fast alle Aktivitäten draußen stattfinden, so dass nur selten Masken getragen werden mussten.

Der Sonnabend und Sonntag begannen jeweils mit dem Frühstück in gewohnter Sitzordnung. Anschließend ging es in Kleingruppen mit einem intensiven Austausch über einen Bibeltext weiter. Während dieser Zeit wurde von Gerd Gronbach ein Kinderprogramm für die Kleinen angeboten.

Am Sonnabend stand die Zeit zwischen Mittagessen und Abendbrot zur freien Verfügung. So fuhren einige in die Stadt nach Mölln, andere gingen zum Schwimmen oder direkt im Wald spazieren, wieder andere wollten nur chillen oder Kaffee trinken.

Nach dem Abendessen vom Grill wurde als Highlight noch ein Kursus im Bogenschießen angeboten. Auch dieser Abend endete mit Musik, Spielen und guten Gesprächen.

Am Sonntag ging es nach Frühstück, Bibelarbeit und Mittagessen schon wieder an die Heimfahrt. Nach dieser erfüllten Zeit der Gemeinschaft sind alle wieder glücklich zu Hause angekommen.

Barthold Niehus