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Gemeindeleben

Kennen Sie schon das Kreativ-Café?

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Wir sind eine bunte Truppe, die sich regelmäßig trifft, um zu singen, zu basteln, zu spielen, sich auszutauschen und gemeinsam Gott DANKE zu sagen, dass er uns so ein guter Vater ist. Samstags zur besten Kaffeezeit um 15 Uhr beginnen wir etwa einmal im Monat mit einem Lied und verbringen dann etwa eineinhalb fröhliche Stunden im Gemeindehaus Wallstraße. Jede und jeder von uns ist in besonderer Weise vom Leben herausgefordert, weswegen wir es sehr genießen, uns hier völlig sorglos zu begegnen und an einander Freude zu haben. Schnuppern Sie doch mal herein, wenn wir uns das nächste Mal treffen. Infos bei Silvia Gronbach, Tel. 04363 91235.

Nächste Termine:  14.10.2017

Der Treffpunkt zum Nähen und Schneidern

Schon seit einem Jahr besteht der Nähtreff in unserer Gemeinde. Junge Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern treffen sich an jedem Montag um 14.30 Uhr in den Räumen des ehemaligen CVJM Hauses in der Johannisstrasse um zu nähen, zu erzählen und Gemeinschaft zu erleben. Hier werden die Sprachkenntnisse, die in den Kursen von Frau Teichmann und Frau Palm-Simonsen  erworben wurden in lebhaften Gesprächen und beim gemeinsamen Tun angewendet und ausprobiert. Dabei entstehen so schöne Sachen wie Taschen für Kinder und Mütter, Schürzen für das geplante Treffen zum Kochen und Backen, Halstücher, Bekleidung,  Lätzchen und Kuschelkissen, Wickelauflagen, aber auch weiterhin die mini-deckis. Diese Decken werden an die Babys in den geflüchteten Familien als Willkommensgruß verschenkt, damit sie einen eigenen Ort der Geborgenheit um sich haben.

Den Frauen, die nach Flucht und Migration in unserer Stadt angekommen sind, macht es Freude ihre Kreativität zu entfalten und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten mit anderen zu teilen. So wird nicht nur etwas für sich selbst hergestellt sondern auch etwas für andere genäht und weiter gegeben.

Unsere Materialien , all die schönen Stoffe, Anleitungsbücher, Patchworkzubehör usw sind Spenden für die wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten. Besonders bedanken möchten wir uns bei Frau Reinhold, die uns immer wieder mit gestrickten und gehäkelten Kindersachen überrascht. Die Mütter unseres Kreises, die nach Flucht und Migration ganz am Anfang stehen, freuen sich sehr  über diese Zuwendung. Danke Frau Reinhold. Aber auch für all die anderen Spenden mit denen gearbeitet werden kann, sagen wir Danke.

Wer mit uns zusammen nähen möchte oder etwas spenden mag, kann sich unter der mail-Adresse minidecki-oldenburg@web.de melden oder einfach am Montag  Nachmittag in die Johannisstrasse zum Treffen kommen.

Ansprechpartner: Ursula Plagmann, Tel: 04361-2975

Das Nähtreff-Team: Monika, Ute und Ulla

Neues aus dem Migrantensprachkurs

Immer noch kommen viele Migranten und Flüchtlinge mittwochs von 9.30 bis 11.30 Uhr ins Gemeindehaus. Wir unterrichten zurzeit in 4 Gruppen und belegen in dieser Zeit alle Räume in der Wallstraße. In der Kaffeepause ist Zeit für Austausch oder auch, um persönliche Anliegen und Fragen zu klären. Ein Foto zeigt, wie gern alle kommen.

Gute Begegnungen gab es auch beim Brunch am Ostermontag. Über 80 Personen kamen ins Gemeindehaus in der Wallstraße und wir haben leckere Speisen vom Internationalen Büffet genossen.

Schön wäre, wenn noch mehr konkrete Patenschaften für einzelne Flüchtlingsfamilien entstehen könnten. Weiter werden funktionstüchtige Fahrräder (Damen- , Herren- und Kinderräder) gesucht.

Ansprechpartnerinnen: Gabi Teichmann, Tel. 04361 2820 und Ursula Palm-Simonsen, Tel. 04361 626276

Ursula Palm-Simonsen

Weltgebetstag 2017

Christel Dissmann zeigt die Landkarte der Philippinen
Interview
Bodenbild
Genuss von landestypischen Mango-Drinks
Gemütliches Zusammensein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem Foto-Vortrag brachten uns Ingrid Knoke und Ulla Plagmann das diesjährige Weltgebetstagsland "Philippinen" näher. Im Altarraum feierten wir dann mit ca. 40 Gottesdienstbesuchern den Weltgebetstag und erfuhren viel über das Leben der Frauen dort.

In einem Anspiel interviewte Elsbeth Evers als "Journalistin" Frauen von den Philippinen, die über ihr Leben und ihre Nöte berichteten. Im Bodenbild zeigte sich, was für dieses Land typisch und wichtig ist: Das Thema "Gerechtigkeit" mit der Frau Justitia, die Bibel und die Kerze für den Glauben, Früchte und Reis als Hauptlebensmittel.

Im anschließenden Zusammensein genossen wir einen leckeren Mango-Drink und Essen nach philippinischen Rezepten.

Im nächsten Jahr sind wir bei der ev.-freikirchlichen Gemeinde eingeladen. Die Liturgie kommt dann aus Surinam.

Ursula Palm-Simonsen